Kreuzbund DV Regensburg e.V Hemauerstr. 10c 93047 Regensburg     
T:0941/630827-11   F:0941/630827-60
Geschichte des Kreuzbund DV Regensburg Der Kreuzbund-Diözesanverband (DV) Regenburg feierte im Jahre 2013 sein 60-jähriges Bestehen. Seit 1953 bietet er Suchtkranken und ihren Angehörigen Hilfe und Unterstützung zur Bewältigung von Problemen und Herausforderungen rund um das Thema Sucht. Im Diözesanverband Regensburg gibt es mit Stand 2015 53 Kreuzbundgruppen mit ca. 400 Kreuzbund-Mitgliedern und 200 Gruppenmitgliedern. Die ersten Anfänge der katholischen Nüchternheitsbewegung in Bayern gehen auf den Katholikentag 1904 in Regensburg zurück. Der Benefiziat Koch und der Arzt Dr. Weigl gründeten am 18.10.1904 in München die erste Kreuzbundgruppe in Bayern.Dies war zunächst nur ein "Mäßigkeitsverein", ab 1908 jedoch ein abstinenter Verein. Von München aus breitete sich das Kreuzbündnis in ganz Bayern aus. In Regensburg muß die erste Gruppe um das Jahr 1910 entstanden sein. Eine Kreuzbundstatistik aus dem Jahr 1912 spricht von 25 Mitgliedern. 1927 gab es in ganz Bayern verstreut 15 Ortsgruppen. Es wurde deshalb der Landesverband Bayern gegründet. Es gab in unserem Bereich u.a. Gruppen in Regensburg, Amberg, Landshut und Straubing. Auf der Jahreshauptversammlung am 5.7.1953 wurde Herr Dr. Simmeth zum Vorsitzenden des neuen Diözesanverbandes (DV) Regensburg gewählt. Dieses Datum wird als Gründungsdatum des Kreuzbundes-DV Regensburg angesehen. Nach dem Rücktritt von Dr. Simmeth kam es zu einem Niedergang des Kreuzbundes in der Diözese Regensburg. Erst 1969 fand eine neue Gründungsversammlung statt, auf der Adolf Schöndorfer aus Nabburg zum DV-Versitzenden gewählt wurde. Wieder stand und fiel der Kreuzbund mit dem Vorsitzenden.Als Adolf Schöndorfer 1977 verstarb, löste sich auch mehr oder weniger der Kreuzbund auf.Ein Zeit - und Weggefährte war Nikolaus Grüner. Er wurde beim 50-jährigen Bestehen der Diözese Regensburg im Jahr 2003, für seine 40-jährige Kreuzbundmitgliedschaft geehrt. Er verstarb am 24.01.2005. 1982 wurde ein neuer Anfang genommen. Hans Ludwig wurde zum neuen DV-Vorsitzenden gewählt und gleichzeitig ein neuer DV gegründet. Als Ludwig aus Krankheitsgründen zurücktrat, übernahm Dieter Wallenwein am 16.03.1985 den Verband.1990 stieß mit Kapuzinerpater Clemens als Geistlicher Beirat zum ersten Mal ein eigener Seelsorger zum Kreuzbund. 1991 brachte Leopold Delooz ein Diözesan-Mitteilungsblatt auf den Weg: Es erschien das erste "ICH BIN".   Die wachsende Zahl von Mitgliedern und Gruppen im DV Regensburg führte 1991 zu der Entscheidung, den DV in Regionen aufzuteilen. Damit wurde gleichzeitig dem Wunsch nach mehr Transparenz in der Verbands arbeit und mehr Eigenverantwortung der Mitglieder entsprochen. Bereits unter der Regie von Adolf Schöndorfer und Hans Ludwig vollzog sich in der Diözese der Wandel zur Selbsthilfeorganisation. Unter Dieter Wallen-wein und vor allem unter seinem Stellvertreter Klaus Aschauer wurde der Kreuzbund als reine Selbsthilfe- organisation vervollkommnet. Es wurden Wochenendseminare und Weiterbildungsmöglichkeiten eingeführt und viele Freizeitan- gebote ins Leben gerufen. Im Jahr 1993 übernahm mit Sylvia Gutbier die erste Frau den DV-Vorsitz. sie übte dieses Amt bis zu ihrem plötzlichen Tod am 1.1.1996 couragiert und tatkräftig aus. Als ihre Stellvertreterin übernahm Rosemarie Hermann das Amt der Diözesanvorsitzenden. Sie wurde am 05.06 1999 sowie am 13.04.2002 wieder in ihrem Amt bestätigt. Sie übte dieses bis zum Jahr 2004 aus.Rosemarie Hermann gehörte von 1998 bis 2001 auch dem Bundesvorstand im Kreuzbund in Hamm an. Am 03. 04. 2004 stellte sich Ludwig Herrmann für das Amt des DV-Vorsitzenden zur Verfügung. Er legte dieses aber bereits 2005 wieder nieder. Am 06.05.2006 übernahm Marianne Schwaiger das Amt der Vorsitzenden, nachdem Hannes Höcherl kommissarisch die Geschicke des Kreuzbundes DV Regensburg, bis zur Neuwahl geleitet hatte.Hannes Höcherl hat das Amt des Stellvertreters übernommen. Am 06.05 2006 wurde bei der Mitgliederver-sammlung die neue Satzung zum DV Regensburg e.V. vorgestellt, beschlossen und angenommen. Sie wurde am 05.09.2006 ins Vereinsregister im Amtsgericht Regensburg eingetragen.Der Kreuzund DV Regensburg e.V. ist ein gemeinnütziger und jetzt auch ein eigenständiger eingetragener Verein.  
                                            Xara Designer Pro X
Selbsthilfe -und Helfergemeinschaft                für Suchtkranke und Angehörige
Fachverband des Deutschen Caritasverbandes (DCV) Mitgliedsverband der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)
Geschichte des Kreuzbund DV Regensburg Der Kreuzbund-Diözesanverband (DV) Regenburg feierte im Jahre 2013 sein 60-jähriges Bestehen. Seit 1953 bietet er Suchtkranken und ihren Angehörigen Hilfe und Unter- stützung zur Bewältigung von Problemen und Heraus- forderungen rund um das Thema Sucht. Im Diözesanverband Regensburg gibt es mit Stand 2015 53 Kreuzbundgruppen mit ca. 400 Kreuzbund-Mitgliedern und 200 Gruppenmitgliedern. Die ersten Anfänge der katholischen Nüchternheitsbe- wegung in Bayern gehen auf den Katholikentag 1904 in Regensburg zurück. Der Benefiziat Koch und der Arzt Dr. Weigl gründeten am 18.10.1904 in München die erste Kreuzbundgruppe in Bayern.Dies war zunächst nur ein "Mäßigkeitsverein", ab 1908 jedoch ein abstinenter Verein. Von München aus breitete sich das Kreuzbündnis in ganz Bayern aus. In Regensburg muß die erste Gruppe um das Jahr 1910 entstanden sein. Eine Kreuzbundstatistik aus dem Jahr 1912 spricht von 25 Mitgliedern. 1927 gab es in ganz Bayern verstreut 15 Ortsgruppen. Es wurde deshalb der Landesverband Bayern gegründet. Es gab in unserem Bereich u.a. Gruppen in Regensburg, Amberg, Landshut und Straubing. Auf der Jahreshauptversammlung am 5.7.1953 wurde Herr Dr. Simmeth zum Vorsitzenden des neuen Diöze- sanverbandes (DV) Regensburg gewählt. Dieses Datum wird als Gründungsdatum des Kreuzbundes-DV Regens- burg angesehen. Nach dem Rücktritt von Dr. Simmeth kam es zu einem Niedergang des Kreuzbundes in der Diözese Regensburg. Erst 1969 fand eine neue Gründungsversammlung statt, auf der Adolf Schöndorfer aus Nabburg zum DV-Vorsit- zenden gewählt wurde. Wieder stand und fiel der Kreuzbund mit dem Vorsitzen- den.Als Adolf Schöndorfer 1977 verstarb, löste sich auch mehr oder weniger der Kreuzbund auf.Ein Zeit - und Weg- gefährte war Nikolaus Grüner. Er wurde beim 50-jährigen Bestehen der Diözese Regensburg im Jahr 2003, für seine 40-jährige Kreuzbundmitgliedschaft geehrt. Er verstarb am 24.01.2005. 1982 wurde ein neuer Anfang genommen. Hans Ludwig wurde zum neuen DV-Vorsitzenden gewählt und gleich- zeitig ein neuer DV gegründet. Als Ludwig aus Krankheits- gründen zurücktrat, übernahm Dieter Wallenwein am 16.03.1985 den Verband.1990 stieß mit Kapuzinerpater Clemens als Geistlicher Beirat zum ersten Mal ein eigener Seelsorger zum Kreuzbund. 1991 brachte Leopold Delooz ein DiözesanMitteilungsblatt auf den Weg: Es erschien das erste "ICH BIN".   Die wachsende Zahl von Mitgliedern und Gruppen im DV Regensburg führte 1991 zu der Entscheidung, den DV in Regionen aufzuteilen. Damit wurde gleichzeitig dem Wunsch nach mehr Transparenz in der Verbands arbeit und mehr Eigenverantwortung der Mitglieder ent- sprochen. Bereits unter der Regie von Adolf Schöndorfer und Hans Ludwig vollzog sich in der Diözese der Wandel zur Selbsthilfeorganisation. Unter Dieter Wallen-wein und vor allem unter seinem Stellvertreter Klaus Aschauer wurde der Kreuzbund als reine Selbsthilfeorganisation vervoll- kommnet. Es wurden Wochenendseminare und Weiter- bildungsmöglichkeiten eingeführt und viele Freizeitange- bote ins Leben gerufen. Im Jahr 1993 übernahm mit Sylvia Gutbier die erste Frau den DV-Vorsitz. sie übte dieses Amt bis zu ihrem plötz- lichen Tod am 1.1.1996 couragiert und tatkräftig aus. Als ihre Stellvertreterin übernahm Rosemarie Hermann das Amt der Diözesanvorsitzenden. Sie wurde am 05.06 1999 sowie am 13.04.2002 wieder in ihrem Amt bestätigt. Sie übte dieses bis zum Jahr 2004 aus.Rosemarie Her- mann gehörte von 1998 bis 2001 auch dem Bundes- vorstand im Kreuzbund in Hamm an. Am 03. 04. 2004 stellte sich Ludwig Herrmann für das Amt des DV-Vorsitzenden zur Verfügung. Er legte dieses aber bereits 2005 wieder nieder. Am 06.05.2006 übernahm Marianne Schwaiger das Amt der Vorsitzenden, nachdem Hannes Höcherl kommis- sarisch die Geschicke des Kreuzbundes DV Regensburg, bis zur Neuwahl geleitet hatte.Hannes Höcherl hat das Amt des Stellvertreters übernommen. Am 06.05 2006 wurde bei der Mitgliederver-sammlung die neue Satzung zum DV Regensburg e.V. vorgestellt, beschlossen und angenommen. Sie wurde am 05.09.2006 ins Vereinsregister im Amtsgericht Regensburg eingetragen.Der Kreuzund DV Regensburg e.V. ist ein gemeinnütziger und jetzt auch ein eigenständiger eingetragener Verein.  
Diözesanverband Regensburg e.V.
T:0941/630827-11    F:0941/630827-60
Selbsthilfe - und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige
    
Fachverband des Deutschen Caritasverbandes (DCV) Mitgliedsverband der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)
Geschichte des Kreuzbund DV Regensburg Der Kreuzbund-Diözesanverband (DV) Regenburg feierte im Jahre 2013 sein 60-jähriges Bestehen. Seit 1953 bietet er Suchtkranken und ihren Angehörigen Hilfe und Unterstützung zur Bewältigung von Problemen und Herausforderungen rund um das Thema Sucht. Im Diözesanverband Regensburg gibt es mit Stand 2015 53 Kreuzbundgruppen mit ca. 400 Kreuzbund-Mitgliedern und 200 Gruppenmitgliedern. Die ersten Anfänge der katholischen Nüchternheitsbewegung in Bayern gehen auf den Katholikentag 1904 in Regensburg zurück. Der Benefiziat Koch und der Arzt Dr. Weigl gründeten am 18.10.1904 in München die erste Kreuzbundgruppe in Bayern.Dies war zunächst nur ein "Mäßigkeitsverein", ab 1908 jedoch ein abstinenter Verein. Von München aus breitete sich das Kreuzbündnis in ganz Bayern aus. In Regensburg muß die erste Gruppe um das Jahr 1910 entstanden sein. Eine Kreuzbundstatistik aus dem Jahr 1912 spricht von 25 Mitgliedern. 1927 gab es in ganz Bayern verstreut 15 Ortsgruppen. Es wurde deshalb der Landesverband Bayern gegründet. Es gab in unserem Bereich u.a. Gruppen in Regensburg, Amberg, Landshut und Straubing. Auf der Jahreshauptversammlung am 5.7.1953 wurde Herr Dr. Simmeth zum Vorsitzenden des neuen Diözesanverbandes (DV) Regensburg gewählt. Dieses Datum wird als Gründungsdatum des Kreuzbundes-DV Regensburg angesehen. Nach dem Rücktritt von Dr. Simmeth kam es zu einem Niedergang des Kreuzbundes in der Diözese Regensburg. Erst 1969 fand eine neue Gründungsversammlung statt, auf der Adolf Schöndorfer aus Nabburg zum DV-Versitzenden gewählt wurde. Wieder stand und fiel der Kreuzbund mit dem Vorsitzenden. Als Adolf Schöndorfer 1977 verstarb, löste sich auch mehr oder weniger der Kreuzbund auf.Ein Zeit - und Weggefährte war Nikolaus Grüner. Er wurde beim 50-jährigen Bestehen der Diözese Regensburg im Jahr 2003, für seine 40-jährige Kreuzbundmitgliedschaft geehrt. Er verstarb am 24.01.2005. 1982 wurde ein neuer Anfang genommen. Hans Ludwig wurde zum neuen DV-Vorsitzenden gewählt und gleichzeitig ein neuer DV gegründet. Als Ludwig aus Krankheitsgründen zurücktrat, übernahm Dieter Wallenwein am 16.03.1985 den Verband.1990 stieß mit Kapuzinerpater Clemens als Geistlicher Beirat zum ersten Mal ein eigener Seelsorger zum Kreuzbund. 1991 brachte Leopold Delooz ein Diözesan-Mitteilungsblatt auf den Weg: Es erschien das erste "ICH BIN".   Die wachsende Zahl von Mitgliedern und Gruppen im DV Regensburg führte 1991 zu der Entscheidung, den DV in Regionen aufzuteilen. Damit wurde gleichzeitig dem Wunsch nach mehr Transparenz in der Verbands arbeit und mehr Eigenverantwortung der Mitglieder entsprochen. Bereits unter der Regie von Adolf Schöndorfer und Hans Ludwig vollzog sich in der Diözese der Wandel zur Selbsthilfeorganisation. Unter Dieter Wallen- wein und vor allem unter seinem Stellvertreter Klaus Aschauer wurde der Kreuzbund als reine Selbsthilfeorganisation vervollkommnet. Es wurden Wochenendseminare und Weiterbildungsmöglichkeiten eingeführt und viele Freizeitangebote ins Leben gerufen. Im Jahr 1993 übernahm mit Sylvia Gutbier die erste Frau den DV-Vorsitz. sie übte dieses Amt bis zu ihrem plötzlichen Tod am 1.1.1996 couragiert und tatkräftig aus. Als ihre Stellvertreterin übernahm Rosemarie Hermann das Amt der Diözesanvorsitzenden. Sie wurde am 05.06 1999 sowie am 13.04.2002 wieder in ihrem Amt bestätigt. Sie übte dieses bis zum Jahr 2004 aus.Rosemarie Hermann gehörte von 1998 bis 2001 auch dem Bundesvorstand im Kreuzbund in Hamm an. Am 03. 04. 2004 stellte sich Ludwig Herrmann für das Amt des DV- Vorsitzenden zur Verfügung. Er legte dieses aber bereits 2005 wieder nieder. Am 06.05.2006 übernahm Marianne Schwaiger das Amt der Vorsitzenden, nachdem Hannes Höcherl kommissarisch die Geschicke des Kreuzbundes DV Regensburg, bis zur Neuwahl geleitet hatte.Hannes Höcherl hat das Amt des Stellvertreters übernommen. Am 06.05 2006 wurde bei der Mitgliederver- sammlung die neue Satzung zum DV Regensburg e.V. vorgestellt, beschlossen und angenommen. Sie wurde am 05.09.2006 ins Vereinsregister im Amtsgericht Regensburg eingetragen.Der Kreuzund DV Regensburg e.V. ist ein gemeinnütziger und jetzt auch ein eigenständiger eingetragener Verein.  
Diözesanverband Regensburg e.V.
Kreuzbund  DV Regensburg e.V Hemauerstr. 10c 93047 Regensburg T:0941/630827-11    F:0941/630827-60
Selbsthilfe - und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige 
Fachverband des Deutschen Caritasverbandes (DCV) Mitgliedsverband der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)